Über asaia
„KI ist kein Selbstzweck. Entweder sie rechnet sich – oder wir bauen sie nicht.“
Andre Rehermann, Gründer von asaia

Warum asaia
Die kurze Version meiner Geschichte
Ich habe in den letzten Jahren in vielen Dienstleistungsunternehmen das gleiche Muster gesehen: kluge Leute, gutes Geschäft – und Nachmittage, die in E-Mails, Rückrufen und Datenpflege verschwinden. Nicht weil jemand schlecht organisiert wäre, sondern weil diese Arbeit einfach anfällt. Jeden Tag.
Gleichzeitig ist die Technologie, die genau diese Arbeit übernehmen kann, so gut und so bezahlbar geworden wie nie. Was fehlt, ist nicht die Technik – es ist jemand, der sie in den Alltag eines echten Unternehmens bringt: angeschlossen an den Kalender, das CRM, das Telefon. Getestet. Betreut.
Genau dafür habe ich asaia gegründet. Ich baue digitale Assistenten, die ab dem ersten Tag mitarbeiten – und ich bleibe dran, bis sie es messbar tun.
Woran ich glaube
Drei Prinzipien, keine Ausnahmen
Ergebnisse statt Buzzwords
Ich verkaufe keine künstliche Intelligenz. Ich verkaufe gesparte Stunden, gewonnene Aufträge und ein Team, das abends früher fertig ist. Ob eine Lösung gut ist, entscheidet deine Zahlenreihe – nicht meine Präsentation.
Umsetzung statt Beratung
Konzepte, die in der Schublade landen, helfen niemandem. Bei mir endet ein Projekt nicht mit einer Empfehlung, sondern mit einer Lösung, die in deinem Alltag läuft – getestet, dokumentiert, geschult.
Partnerschaft statt Projektabwicklung
Die beste Lösung ist die, die mit deinem Unternehmen wächst. Deshalb arbeite ich am liebsten langfristig: erst ein Anwendungsfall, der sich rechnet – dann Schritt für Schritt mehr.
Wie ich arbeite
Du sprichst mit dem, der deine Lösung baut
Bei asaia gibt es keine Übergabe vom Vertrieb an ein anonymes Projektteam. Vom ersten Gespräch bis zum Go-Live und darüber hinaus hast du einen Ansprechpartner: mich. Das hält die Wege kurz, die Aussagen verbindlich – und die Qualität dort, wo ich meinen Namen druntersetzen kann.
Der Name
Warum „asaia“?
Im Namen asaia steckt zweimal das, worum es geht: „ai" – und drumherum ein Wort, das man sich merken kann. Mehr Bedeutung braucht ein Name nicht. Die Bedeutung entsteht in den Projekten, die dahinterstehen.
Lernen wir uns kennen.
30 Minuten, du und ich, deine Abläufe auf dem Tisch. Am Ende weißt du, wo Automatisierung sich für dich rechnet – ganz gleich, ob wir zusammenarbeiten oder nicht.